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Heimischer Fisch - Ein gesundes Nahrungsmittel !
 
Die Nahrungsmittelkrisen in letzter Zeit haben uns alle sensibilisiert. Man denkt wieder vermehrt an seine
Gesundheit. Viele Menschen unterziehen ihre Essgewohnheiten einer kritischeren Prüfung als bisher und
kommen zu teils beängstigenden Ergebnissen.
Ernährung und Gesundheit sind untrennbar miteinander verbunden. Das gilt nicht nur für Rinder, bei denen
eine Artfremde und widernatürliche Ernährung letztlich eine Verherende Krankheit auslöste.
Auch bei Menschen warnen die Experten schon seit langem.
in den westlichen Wohlstandsländern ist die Ernährung deutlich kalorienlastig, was in Verbindung mit dem
Lebensstandart - bedingten Bewegungsmangel zu ernsthaften Erkrankung führen kann.
In den Mittelmeerländern und verschiedenen Inselstaaten hingegen sind Kreislauferkrankungen relativ selten.
Nach eingehenden Untersuchungen führt man diese Erscheinung u.a. auch auf den hohen Fischanteil in der
allgemeinen Ernährung zurück.
In Amerika haben Herzforscher festgestellt, dass fetter Fisch nicht wie allgemein angenommen
gesundheitsschädlich sei, sondern Fische auch Süßwasserfische wie Forellen, Saiblinge usw. dank ihres hohen
Gehaltes an ungesättigten Fettsäuren einen positiven Einfluss auf unseren Cholesterin-Bilanz haben.
Dank unermüdlicher Bemühungen von Bevölkerungen, Kommunen und Staat darf festgestellt werden, das die
Wasserqualität einiger Binnengewässer in den letzten Jahren einen Stand erreicht haben, der im Vergleich zu
früheren Zeiten zum Teil als Badetauglich bezeichnet werden kann.
Zu diesen Binnengewässern, in unserem Fall der Bachlauf des "Itterbaches" der unsere Teichanlage mit viel
frischem Wasser beliefert, gehört das Versorgungsgewässer.
In jedem Fall aber ist die Sauberkeit unseres Fischwassers so hoch, das sich Regenbogenforellen, Bachforellen
und edle Saiblinge darin wohlfühlen und einen beachtlichen Appetit entwickeln. Denn nur ein gesunder und sich
wohlfühlender Fisch hat ständig verlangen nach Genießbarem. Womit wir bei dem so wichtigen Thema, der
Fischernährung abgekommen wären.
Verantwortungsbewusste Teichwirte und zu denen gehören wir, verfüttern ihren Fischen nur Futtermittel
die frei von bedenklichen Zutaten wie Tierkörpermehlen von Landtieren usw. sind.
Diese "sauberen" Futtermittel verfüttern wir schon seit vielen Jahren.
Unser gutes Fischwasser, im Verein mit dem von uns eingesetzten qualitativ hochwertigem Forellenfutter,
lassen bei uns Fische heranwachsen, die wohl über das "Normale" hinausgehen.
Auf so hohem Niveau erzeugte Speisefische sollten unbedingt auf dem kürzest möglichen Vermarktungswege
zum Verbraucher gelangen. Aus diesem Grunde werden unsere meisten Fische direkt nach dem schlachten auf
dem Wege der Direktvermarktung oder aber über fachlich autorisierte Wiederverkäufer direkt an den
Endverbraucher abgegeben. In jedem Falle aber erhalten Sie, geschätzter Kunde, hygienisch einwandfreie und
frische Fische, die mit dem allergrößten Appetit von Ihnen zubereitet und verzehrt werden können.
Ihrer Gesundheit aber werden Sie mit dem Verzehr von frischen Forellen oder Saiblingen einen guten Dienst
erweisen, denn 100 Gramm Forellenfleisch enthalten nur 2,7 Gramm Fett und dies zum größten Teil
"ungesättigte" Fettsäuren, aber viel gesundes Eiweiß (ca. 20% ) und Vitamin A (150.000 i.E. ), sowie Vitamin B1
und B2.
Ganz so düster, wie eingangs beschrieben, sieht es mit unserer Ernährung nun doch nicht aus - mit
öfters frischem Fisch auf den Tisch können wir, soweit dies unsere Essgewohnheiten betrifft, etwas unbesorgter
in die Zukunft blicken.
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